Alternativen zur Y-Trasse in der Diskussion / Grüne wollen Dialog mit der Bahn: „2013 wissen wir mehr“

Artikel erschienen in der Rotenburger Kreiszeitung, am 6. Juli 2012

In die Planungen zur Y-Trasse ist nach Angaben der Visselhöveder Grünen Bewegung gekommen. „Der zunehmende Güterverkehr aus den Häfen ruft nach rascheren Lösungen für den Gütertransport. Daher sind die Alternativstrecken wie die Amerikalinie Bremen-Uelzen-Stendal, und die Strecke Rotenburg-Verden verstärkt im Fokus“, teilen sie mit.

Jetzt legen die Initiativen, die seit Jahren gegen die Trasse kämpfen, alle Hoffnung auf ein Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube, das am 20. Juli in Walsrode ansteht.

„Die Bürgerinitiativen haben als Hauptziel den Beginn eines echten Dialogs mit der Bahn. Sie wollen glaubhaft am Verfahren beteiligt werden und bei der Planung der Alternativen frühzeitig mitreden“, schreiben die Vissel-Grünen.

Ihr Parteifreund und Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler unterstützt das Anliegen. „Stuttgart 21 hat gezeigt, dass die Einbeziehung der Betroffenen viel früher erfolgen muss. Dazu gehört auch, dass die Bürgerinitiativen und die Kommunen einen Einblick in Kostenkalkulationen und Verkehrsprognosen erhalten“, wird er in dem Schreiben zitiert.

Der Bundespolitiker hat sich jetzt mit Elke Motzkau von den „Bürgern für Umwelt“ sowie weiteren Vertretern der Initiative und Visselhövedes Bürgermeisterin Franka Strehse direkt an der Amerikalinie am Hof Tadel getroffen. „Gerade hier wird deutlich, wie die Y-Trasse das Gebiet zerschneiden und den Ort von zwei Seiten umschließen würde“, heißt es weiter.

Jetzt legen die Initiativen, die seit Jahren gegen die Trasse kämpfen, alle Hoffnung auf ein Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube, das am 20. Juli in Walsrode ansteht.

„Die Bürgerinitiativen haben als Hauptziel den Beginn eines echten Dialogs mit der Bahn. Sie wollen glaubhaft am Verfahren beteiligt werden und bei der Planung der Alternativen frühzeitig mitreden“, schreiben die Vissel-Grünen.

Ihr Parteifreund und Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler unterstützt das Anliegen. „Stuttgart 21 hat gezeigt, dass die Einbeziehung der Betroffenen viel früher erfolgen muss. Dazu gehört auch, dass die Bürgerinitiativen und die Kommunen einen Einblick in Kostenkalkulationen und Verkehrsprognosen erhalten“, wird er in dem Schreiben zitiert.

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