Suchformular

PM: Im dritten Jahr in Folge Naziaufmarsch in Dresden verhindert

Foto von Grüne Elbe-WeisseritzFoto von Grüne Elbe-Weisseritz

Foto Karsten Skupin, B´90/Die Grünen Elbe-Weisseritz

6 Busse aus Hannover: 300 Menschen beteiligten sich am 18.02.2012 an Großdemonstration in Dresden gegen Nazi-Terror und staatliche Repression in Sachsen.

Dazu erklärt Sven-Christian Kindler, der als hannoverscher grüner Bundestagsabgeordneter das Busbündnis nach Dresden mitorganisiert hat:

„Alle guten Dinge sind drei. Es ist ein Riesenerfolg, dass wir erneut im dritten Jahr in Folge Europas ehemals größten Naziaufmarsch friedlich und entschlossen verhindert haben. In Dresden war gestern weit und breit kein Nazi zu sehen. Das zeigt auch deutlich: Das Konzept der friedlichen und breiten Massenblockaden gegen Naziaufmärsche ist äußerst erfolgreich, um Nazis die öffentliche Räume zu nehmen.

Die über 10.000 DemonstrantInnen konnten einen beeindruckenden Erfolg gegen die Nazis feiern, was vor allem auf die spektrenübergreifende und solidarische Zusammenarbeit in den letzten Jahren in Dresden zurückzuführen ist. Die Vielfalt war unsere Stärke und wir haben es auch innerhalb unseres breiten Bündnisses in Hannover nicht zugelassen, uns durch abstruse schwarz-gelbe Extremismusverwirrungen auseinanderdividieren zu lassen.

Die bunte und friedliche Großdemonstration war auch ein starkes Zeichen gegen die „sächsischen Verhältnisse“ und staatliche Repression.Die DemonstrantInnen forderten gestern zu Recht lautstark antifaschistischen Protest zu unterstützen und nicht zu kriminalisieren."

Für die Busse aus Hannover mobilisierten die folgenden Organisationen: Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Grüne Jugend, Jusos, Linksjugend ['Solid], IG Metal, Avanti, Antifaschistische Aktion Hannover (AAH), SDAJ, Ver.di-Jugend, AStA, Attac sowie die Abgeordneten Sven-Christian Kindler (MdB B'90/Grüne), Jan Philipp Albrecht (MdEP B'90/Grüne) und Heidrun Dittrich (MdB Linkspartei).

Verbreite diesen Beitrag!
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie hier.