Suchformular

Antifaschismus

Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind keine Probleme der extremen Rechten. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gibt es auch in der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft. Antisemitismus als „negative Leitidee der Moderne“ (Samuel Salzborn) und Weltverschwörungsideologie ist breit in allen Kreisen der Gesellschaft vorhanden. Das belegen renommierte wissenschaftliche Langzeitstudien, z.B. die „Mitte-Studien“ von der Universität Leipzig oder die Studien zur „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ der Universität Bielefeld, seit vielen Jahren.

Ich setze mich für die Opfer rechter Gewalt und für diejenigen ein, die sich für die Sensibilisierung des Themas stark machen, Institutionen beraten und Ausstiegshilfe anbieten. Zu einer wirksamen Unterstützung gehören eine sichere und dauerhafte Finanzierung für Initiativen gegen Rechts, eine Abkehr vom Generalverdacht gegen alles, was sich antifaschistisch nennt, und eine aktive Arbeit in breiten Bündnissen gegen Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus.

„Die AfD steckt tief im Sumpf der Gewalt!“
In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag kritisiert Sven-Christian Kindler die AfD und legt dar, dass diese ein höchst ambivalentes Verhältnis zur Gewalt hat.
Bunt und zumeist friedlich lief der Protest gegen den AfD-Bundesparteitag. Allerdings gab es auch gewalttätige Aktionen und Verletzte – auf Seiten der AfD-Delegierten ebenso wie bei Demonstranten und Polizisten.
Aktionen in Hannover. Ab sieben Uhr sind Hunderte DemonstrantInnen auf der Straße. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein, ein Demonstrant erleidet einen Beinbruch.
Abgeordnete der Grünen haben den Einsatz der Polizei gegen Anti-AfD-Demonstranten am Sonnabend in Hannover kritisiert. Besonders missfällt ihnen der Einsatz eines Wasserwerfers.
Sozial, ökologisch, friedlich! Es geht um Inhalte.   Thesenpapier von Politiker*innen von SPD, Linkspartei und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
 
Sachsen-Anhalt
26.08.2017 Die AfD hat im sachsen-anhaltischen Landtag eine Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus auf den Weg gebracht. SPD, Grüne und Linke waren bei der Abstimmung strikt gegen eine solche Kommission. Aus ihrer Sicht will die AfD diese nutzen, um gesellschaftliche Akteure zu diskreditieren.
Während die niedersächsische AfD in der Stadthalle tagt, protestieren 200 Menschen gegen die Programmatik der rechtspopulistischen Partei Von: Jens Reinbold - 07.08.2017
LANDESPARTEITAG IN WALSRODE
Von: Vera König - 20.08.2017
Eine Kritikerin von Parteichef Paul Hampel setzt sich durch als AfD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl. In Walsrode demonstrierte ein Bündnis gegen den Parteitag. [...]
Seit Jahren nutzen Terrororganisationen wie die Hisbollah Berlin als Rückzugsgebiet. In einem Protestbrief fordert eine Gruppe deutscher und israelischer Politiker den Bundesinnenminister zum Handeln auf. VON JOHANNES C. BOCKENHEIMER (07. August 2017)

Seiten

Subscribe to Antifaschismus