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Euro & Europa

EU - Die deutschen Parteien verfolgen falsche Konzepte, um Europa aus der Krise zu führen. Nun will sogar Martin Schulz den Sparkurs Merkels mittragen. Ein Fehler!
Ein Gastbeitrag von Anton Hofreiter und Sven-Christian Kindler - 14. April 2017
Von Daniel Brössler, Brüssel (11. Juli 2017)
Etwa 1,34 Milliarden Euro hat Deutschland mit Hilfsaktionen verdient. Die Grünen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland ausgezahlt werden.
Antrag der Arbeitsgruppe Haushalt von Bündnis 90/Die Grünen
Solidarisches Europa statt Germany first
Seit 2010 bestimmen Merkel und Schäuble mit ihrer harten Sparpolitik den ökonomischen Kurs in Europa. Das hat Europa nachweislich nicht aus der Krise gebracht, im Gegenteil hat das Europa tief gespalten und die Krise verschärft. Diese Bundesregierung setzt stark auf deutsche Interessen. Germany first darf aber nicht die Leitlinie der Europapolitik sein.
Europapolitiker sehen Deutschland und Frankreich in der Pflicht
Sieben Punkte für eine deutsch-französische EU-Agenda Manuel Sarrazin MdB (Sprecher für Europapolitik), Annalena Baerbock MdB (Sprecherin für Klimapolitik, Mitglied im EU-Ausschuss), Jan Philipp Albrecht MdEP (Innen- und Justizpolitischer Sprecher), Gerhard Schick MdB (Sprecher für Finanzpolitik), Sven-Christian Kindler MdB (Sprecher für Haushaltspolitik)
Bewerbungsrede Landesliste Platz 4
Auf der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis90/DIE GRÜNEN in Niedersachsen hat sich Sven-Christian Kindler erneut für den Bundestag beworben und wurde auf Platz 4 der Landesliste gewählt.
„Wie organisieren wir unsere Flüchtlingsarbeit? Wie können wir rechtspopulistischen Strömungen etwas entgegensetzen?“ Mit diesen Fragen leitete Dörte Gedat, Ortsvorsitzende der Schwaneweder Grünen, die Diskussion in der Begegnungsstätte Schwanewede ein. Ihre Partei hatte zur Veranstaltung „Zukunft statt Krise. Klare Kante gegen Rechts. Mit Gerechtigkeit und Weltoffenheit in die Offensive kommen“ eingeladen.

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