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Sven in der Presse

Hier finden Sie Zeitungsartikel, Radiobeiträge oder TV-Berichte in denen ich offiziell Stellung zu bestimmten politischen Themen beziehe.

"Den Abgeordneten gelang es, dem Ministerium eine Antwort zu entlocken, die gravierende Folgen haben könnte ...", weiterlesen: https://www.berliner-zeitung.de.
"Aber diese Chance auf Veränderung wird nicht genutzt, findet Rechnungshofpräsident Scheller. Vor allem Verhandlungsführer Verkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU agiere – Zitat – „ambitionslos“.  „Der Bericht zeigt ja, dass das extrem Mängelbehaftet ist, dass es viele Schwachstellen gibt, dass es einen Investitionsstau ungeheuren Ausmaßes gibt. Obwohl wir jedes Jahr mehr Milliarden in das System geben.“
"... Das stößt in Deutschland auf Kritik. „Die Uefa ist ein Milliardenkonzern und wird einen Riesengewinn bei der EM einstreichen“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Sven-Christian Kindler, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
"... Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler hält das für ein vorgeschobenes Argument, der Dieselskandal beschäftige die Öffentlichkeit schon seit vielen Jahren. „Andreas Scheuer will seinen Ruf als Marketing-Minister noch kräftig ausbauen“, vermutet Kindler.
"Wochenlang brannte nach einem Waffentest bei Meppen ein Moor. Die Grünen nehmen jetzt den Verursacher in die Pflicht", weiterlesen: https://www.zdf.de.
"Vom geplanten Umbau der Währungunion könnten weniger Länder profitieren als bislang gedacht. ..."  Artikel in der Printausgabe von "Die Zeit" vom 29.11.2018 Seite 28.
"Niedersachsen ist bundesweit Schlusslicht beim Ausweisen von EU-Naturschutzgebieten „Natura 2000“.
"Ernster nahm Scholz hingegen die bohrenden Fragen zum neuen Cum-Ex-Skandal, durch den Banken den Fiskus abermals geprellt haben sollen. Sven Christian Kindler von der Grünen fordert hier ebenso Aufklärung ...", weiterlesen: https://www.deutschlandfunk.de.
"Der Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler warf Finanzminister Olaf Scholz (SPD) eine ideenlose Ausgabenpolitik nach dem Prinzip Gießkanne ohne Schwerpunktsetzungen etwa für mehr Klimaschutz und Gerechtigkeit vor.
"Als einziges der 16 Bundesländer schafft Niedersachsen nicht die von der Europäischen Kommission geforderte Ausweisung aller Naturschutzgebiete bis Ende 2018. Jetzt drohen wegen schwerer Verstöße gegen die europäische FFH-Richtlinie (Flora-Fauna-Habitat) hohe Strafzahlungen an die EU von mindestens 11,83 Millionen Euro sowie weitere Zwangsgelder von bis zu 861.000 Euro – und zwar für jeden weiteren Sünder-Tag.

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