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Sven in der Presse

"Eine ARD-Story geht der Frage nach, wie privatwirtschaftliche Unternehmen Einfluss auf Politik nehmen - und teilweise an Gesetzen mitschreiben. Auch die Bundesregierung vergibt gerne Aufträge an externe Berater. Immer öfter, immer teurer und vor allem intransparent, sagen Kritiker.
""EZB-Chef Mario Draghi hat die schwarze Null im Bundeshaushalt erst möglich gemacht", sagt Grünen-Politiker Kindler. Er unterfüttert diese Aussage mit Zahlen der Bundesregierung - die aufhorchen lassen. ...", weiterlesen: https://www.n-tv.de.
"... Sven-Christian Kindler, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen, fordert Konsequenzen: "Der Staat darf sich nicht länger in dieser Weise Unternehmensberatern ausliefern." Die Regierung müsse "dringend mehr eigene Fachkompetenz in den Ministerien aufbauen und einsetzen".
"Grüne pochen auf solide Finanzen
"Kindler forderte, die Reißleine zu ziehen und die geplanten Ausgaben der großen Koalition von Union und SPD auf den Prüfstand zu stellen.
"2018 sind mehrere Dutzend Straßenbauprojekte des Bundes aus dem Ruder gelaufen. Die Grünen werfen dem Verkehrsministerium vor, Kosten schönzurechnen. ...", weiterlesen: https://www.tagesspiegel.de.
""Seit Jahren ist klar, dass die Überschüsse nicht ewig so weiter gehen werden", kritisierte der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Ebenso wie sein Vorgänger Wolfgang Schäuble (CDU) habe Scholz es versäumt, den Bundeshaushalt "für die Zukunft fit zu machen".
"... Gegenüber unserer Redaktion übte der Haushaltsexperte der Grünen, Sven-Christian Kindler, massive Kritik an der Koalition. „CDU, CSU und SPD können einfach nicht gut mit Geld umgehen.“ Nun räche sich, dass Scholz sich nur auf das Prinzip Hoffnung verlasse. „Seit Jahren ist klar, dass die Überschüsse nicht ewig so weitergehen. Doch weder Scholz noch sein Vorgänger Wolfgang Schäuble hätten den Etat für die Zukunft fit gemacht.
"Den Abgeordneten gelang es, dem Ministerium eine Antwort zu entlocken, die gravierende Folgen haben könnte ...", weiterlesen: https://www.berliner-zeitung.de.
"Aber diese Chance auf Veränderung wird nicht genutzt, findet Rechnungshofpräsident Scheller. Vor allem Verhandlungsführer Verkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU agiere – Zitat – „ambitionslos“.  „Der Bericht zeigt ja, dass das extrem Mängelbehaftet ist, dass es viele Schwachstellen gibt, dass es einen Investitionsstau ungeheuren Ausmaßes gibt. Obwohl wir jedes Jahr mehr Milliarden in das System geben.“

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