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Sven in der Presse

"Die Grünen haben die Haushaltspläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in einem Sechs-Punkte-Papier scharf kritisiert.
"Die Arbeit der Leine-Volkshochschule geht schon lange über die klassischen VHS-Kurse hinaus: Inzwischen machen Integrations- und Sozialprojekte den Großteil des Angebots aus. Eine besondere Bedeutung nimmt dabei die Lernförderung an Schulen ein, wo sich die Einrichtung insbesondere um versetzungsgefährdete Schüler kümmert.
"Sven-Christian Kinder, Bundestagsabgeordneter der Grünen, hat sich am Dienstag in Laatzen über die Arbeit der Leine-VHS informiert.
Nach den Ergebnissen der Steuerschätzung gibt ein deftiges Plus Scholz Spielraum und er hat eine bessere Ausgangslage als erwartet. Aber er nutzt sie nicht: https://mobil.stern.de.
Seit 14 Jahren (!) streitet der Bund mit Toll Collect vor einem geheim tagenden Schiedsgericht. Es geht um die verpatzte Einführung der Lkw-Maut und große Milliardensummen. Der Bund fordert 9 Milliarden Euro, Toll Collect (gehört den 3 Großunternehmen Daimler, Telekom, Cofiroute) knapp 5 Milliarden. Eine wahnsinnig große Summe, über die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestritten wird.
"Für den Grünen-Politiker Sven Kindler, Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, sind die Äußerungen von Abbas „kein Einzelfall“.
"Doch die Haushälter der LINKEN fällen ein brachiales Urteil. Der Finanzminister reiße die Investitionslücke weiter auf, meinte der Vizefraktionsvorsitzende Fabio De Masi. Scholz sei ein "Sicherheitsrisiko für Brücken, Krankenhäuser und Universitäten".
"Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler, der dem linken Flügel seiner Partei angehört, plädiert dafür, die Gesprächskreise aus der letzten Wahlperiode fortzusetzen ..." weiterlesen unter: http://www.handelsblatt.com/.
"Die Opposition kaufte Scholz diese Version nicht ab. Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler sagte, Scholz setze einfach die konservative Politik seines Vorgängers Wolfgang Schäuble (CDU) fort.
"Die Grünen warfen Scholz hingegen vor, den "Status Quo einfach weiter zu verwalten". Der Rüstungsetat werde "aufgebläht" und bei den Ausgaben für Frieden und Entwicklung werde "der Rotstift angesetzt", erklärte Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler.

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