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Autorinnenpapier: Unternehmen in der Krise

Foto: @wilking @unsplash.com

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Bundesbeteiligung und große Kredite an Klimaschutz, Ökologie und soziale Standards knüpfen.

Grüne Eckpunkte für eine Beteiligungsstrategie des Bundes im Rahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds

13. November 2020

Die Corona-Pandemie hat zu einem massiven Einbruch der Wirtschaftsleistung geführt – dem größten Wirtschaftseinbruch in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik. Zwar sprechen aktuell einige Kennziffern für eine wirtschaftliche Erholung, doch vorbei ist die Krise längst nicht. Es drohen Liquiditätsengpässe, Zahlungsausfälle, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen. Das Repertoire staatlicher Hilfen reicht von der Kurzarbeit und Soforthilfen über Bürgschaften bis hin zu Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF).

Wir Grüne haben der Einrichtung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds und seiner massivsten Interventionsmöglichkeit – der staatlichen Beteiligung – im Bundestag im Grundsatz unsere Zustimmung erteilt. Der Fonds kann eine Antwort für unverschuldet in die Krise geratene Unternehmen darstellen. Allerdings dürfen Rekapitalisierungen und große Kreditvolumina für Konzerne und größere Mittelständler nicht bedingungslos ausgegeben werden, so wie es jetzt weitgehend passiert.

Mehr dazu finden Sie im Autor*innenpapier in der Anlage unten.

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