Vor Ort

Neben meinem Wahlkreis in Hannover betreue ich die gesamte Region Hannover und den Heidekreis. Mit meinem Büro in Hannover halte ich den Kontakt zu den Menschen vor Ort und bin Ansprechpartner für bundespolitische Anliegen der Bürger*innen.

Meine parlamentarischen Initiativen leben davon, dass sich Menschen einbringen. In den sitzungsfreien Wochen bin ich daher viel vor Ort unterwegs, um mit den verschiedensten Menschen auf politischen Veranstaltungen, Aktionen oder bei Besuchen in Betrieben und Vereinen ins Gespräch zu kommen. Der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort ist für mich Inspiration, Ansporn und Feedback.

Neues von vor Ort

Solidaritätsbesuch beim Ukrainischen Verein Niedersachsen

Solidaritätsbesuch mit @swantjemichaelsen beim Ukrainischen Verein Niedersachsen und ihrer Vorsitzenden Oksana Janzen in deren Räumlichkeiten in Hannover 🇺🇦. Ich habe sehr großen Respekt, was die vielen Menschen hier alles freiwillig an Hilfe für die Geflüchteten in #Hannover und für die Menschen in der #Ukraine gerade auf die Beine stellen. Trotz der großen Wut, Belastung und Trauer angesichts der Lage in der Ukraine und ihrer Freunde und Familie dort. Insbesondere braucht der Verein gerade angesichts nachlassender Spendenbereitschaft Geld- und Lebensmittelspenden. Die Landeshauptstadt Hannover und das Land unterstützen den Verein nach der Darstellung der Vorsitzenden, aber zentral ist es aus meiner Sicht, dass jetzt alle staatlichen Ebenen – Bund, Länder, Kommunen – sich auf eine längerfristige Unterstützung und Integration (Arbeitsmarkt, Wohnungen, Gesundheitssystem, Schule, Kitas etc.) der geflüchteten Menschen aus der Ukraine hier einstellen und dafür eine gesamtstaatliche Finanzierung sicherstellen. Dafür setzen wir uns in Berlin tatkräftig ein. Wir haben noch mal unterstrichen, dass wir den Druck auf Putin und sein Regime weiter erhöhen müssen, um diesen russischen Angriffskrieg und die schrecklichen Kriegsverbrechen zu stoppen. Dazu gehört auch die ökonomischen und finanziellen Sanktionen weiter zu verschärfen und u.a. so schnell wie möglich von den fossilen Energien aus Russland 🇷🇺 loszukommen. Dazu gehört ein sofortiger Stopp der Kohlelieferungen aus #Russland und eine Stopp der Öllieferungen über die Raffinerie in Schwedt von Rosneft noch in diesem Frühjahr und eine weitere deutliche Reduktion der Gaslieferungen. Auch weitere Waffenlieferungen, um das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine gegen den russischen Eroberungskrieg nach der Charta der UNO zu unterstützen, werden die Bundesregierung und die europäischen Staaten vollziehen. Waffenlieferungen lösen bei mir grundsätzlich keinen Jubel aus, sind aber notwendig, damit die russische Armee weiter auf soviel Gegenwehr der Ukrainer*innen trifft und so Putin aufgrund hoher militärischer Kosten auch zu ernsthaften Verhandlungen für einen Waffenstillstand zu drängen. #standwithukraine

Montag, 28.03.2022

Nein zu Putins Krieg - Solidarität und Frieden für die Ukraine

Swantje Michaelsen und ich laden Euch ein, über die Lage in der Ukraine und die Handlungsmöglich- und Notwendigkeiten auf Bundesebene als auch in der Region Hannover zu sprechen. Der Angriffskrieg Putins auf die Ukraine hat die internationale Staatengemeinschaft in ihren Grundfesten erschüttert. Weit über die Ukraine hinaus blicken Menschen mit großer Sorge auf diese schrecklichen Entwicklungen, auf die Aggressivität und das brutale Vorgehen des russischen Autokraten. Aber wir sehen auch eine große Solidaritäts- und Hilfsbereitschaft mit den Menschen in der Ukraine über Ländergrenzen hinweg, die Mut macht. Wir stehen fest an der Seite der Ukraine, ihrer Menschen und ihres Rechts auf Selbstverteidigung, auf Freiheit und Selbstbestimmung. Die EU hat bereits sehr scharfe finanzielle und ökonomische Sanktionen gegen Russland beschlossen. Deutschland liefert, wie viele weitere westliche Staaten, Waffen an die Ukraine, um das ukrainische Selbstverteidigungsrecht nach der UN-Charta zu unterstützen. Und in der EU werden ukrainische Geflüchtete unbürokratisch aufgenommen. Wir brauchen auch eine angemessene Ausstattung der Bundeswehr. Investitionen in Sicherheit sind aber nicht nur das Militär, sondern auch Ausgaben für humanitäre Herausforderungen und für Energiesouveränität, weg von Öl, Gas und Kohle.

Montag, 07.03.2022

I stand with Ukraine

Ich bin so wütend und erschüttert über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine und verurteile diesen massiven Bruch des Völkerrechtes aufs Schärfste. Wir - die GRÜNE Bundestagsfraktion wie die gesamte Bundesregierung - stehen fest an der Seite der Ukraine, ihrer Menschen und ihres Rechts auf Selbstverteidigung, auf Freiheit und Selbstbestimmung. Putins Krieg gegen die Ukraine ist ein Angriff auf die Fundamente des internationalen Rechts. Es ist ein Angriff auf Freiheit und Demokratie in der Ukraine und darüber hinaus. Dem werden wir klar entgegentreten. Wir fordern Putin auf, diese militärische Invasion sofort zu stoppen und die Truppen aus der Ukraine zurückzuziehen. Ein sehr hartes Sanktionspaket muss jetzt umgehend umgesetzt werden. Und: Wir stehen auch an der Seite der Menschen in Russland, die sich für Demokratie und Frieden einsetzen. Danke an die mutigen Friedensaktivist*innen, die heute in Russland trotz großer Repressionen auf der Straße demonstriert haben. Dieser Krieg zeigt auch wie wichtig es ist sich von Autokraten und Kriegsverbrechern, wie Putin, nicht bei der Energieversorgung abhängig zu machen. Kurzfristig müssen wir dafür sorgen die Lieferungen von Gas, Öl und Kohle aus Russland nach Deutschland deutlich zu reduzieren und aus anderen Ländern zu beziehen. Noch viel wichtiger ist es so schnell wie möglich den Umbau für eine klimaneutrale, erneuerbare Wirtschaft anzupacken, um weder von Putin noch von anderen Autokraten bei fossilen Ressourcen abhängig zu sein. 100% Erneuerbare Energien und zwar in allen Sektoren der Volkswirtschaft ist nicht nur aus klimapolitischen, sondern auch aus geopolitischen und sicherheitspolitischen Gründen von zentraler Bedeutung für Deutschland und Europa.

Donnerstag, 24.02.2022

Café Berlin - Was packen wir in der Regierung jetzt an?

Wir, Sven und Swantje, laden euch ein, mit uns in einer Videokonferenz zusammen über die Lage in Berlin und die ersten Wochen der neuen Ampel-Regierung zu reden. Wann und wo: Mittwoch, 16.02.2022 von 20-21:30 Uhr vor deinem Computer, Tablet, Laptop oder Handy. Wir möchten gerne mit euch über die Finanzierung der sozialen und ökologischen Transformation in Deutschland und Europa und den Bundeshaushalt 2022 sprechen. Außerdem werden wir über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Verkehrswende und die aktuelle Corona-Lage mit euch diskutieren. Darüber hinaus soll ausreichend Zeit für eure Themen und Fragen an uns sein. Anmeldungen bitte bis Dienstag, 15.02.2022, bis 20 Uhr an sven-christian.kindler.wk01@bundestag.de Ihr bekommt dann am Mittwochvormittag den Zugang als Link per Mail zugeschickt. Bringt euch gerne Kaffee, Tee oder Limo mit vor den Bildschirm. Bleibt gesund, seid solidarisch und passt gut aufeinander auf. Sven und Swantje

Montag, 07.02.2022
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